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Juli
2007
Sauerstoff bei
Cluster-Kopfschmerz
F. Fuchs, Köln: Die
Inhalation von 100 % medizinischem Sauerstoff ist das Mittel der ersten
Wahl zur Akutbehandlung von Cluster-Kopfschmerzattacken. Die
erforderliche Durchflussrate beträgt 7–15 l/min. Daher sind
Sauerstoffkonzentratoren ungeeignet, diese erreichen nur eine maximale
Durchflussrate von 5,5 l/min. Zur Behandlung geeigneter medizinischer
Sauerstoff ist in Druckgasflaschen erhältlich.
Quelle:
Wikipedia
Herr Pisternick konnte mir zwei 2-Literflaschen med. Sauerstoff für
unseren Aufenthalt in der Nähe von Side anbieten. Diese wurden dort wie
vereinbart pünktlich zum Hotel geliefert und zum Ende des Urlaubs wie
vereinbart genauso pünktlich wieder abgeholt. Meinen Druckminderer hatte
ich selber aus Deutschland mitgenommen. Eine Nachfüllung der Flaschen
wäre im Bedarfsfall möglich gewesen. Zudem hatte mir Herr Pisternick für
den Fall, dass der Flascheninhalt nicht ausreicht, freundlicherweise
auch kostenfrei einen Adapter zur Verbindung des Druckminderers nach
deutschem Standard mit Sauerstoffflaschen mit Gewinde nach türkischem
Standard zur Verfügung gestellt. Mit der Versorgung bin ich also
vollkommen zufrieden - gerne wieder!
Juli
2007
Guter
Flug - trotz Sauerstoff-Langzeittherapie
Bericht
des Herrn Wolfgang Achatz, Bayreuth, an die Redaktion der DAK-Broschüre "
Besser durchatmen"
Seit 5 Jahren bin ich
abhängig von zusätzlichen Sauerstoff und wollte trotzdem einen
Badeurlaub in der Türkei machen. Da der heimische Sauerstoffversorger mir
keine Hilfe bei der Planung geben konnte, suchte und fand ich im
Internet einen Dienstleister (selbst sauerstoff-abhängig), der mir Rat
und Tat, spez. für Türkeiurlaube, anbot. Für den Flug nutzte ich von ihm
ein Sauerstoffgerät Oxytron 3 (zugelassen durch das Bundesluftfahrtamt). Die Genehmigung
holte ich bei der Fluggesellschaft ein ( Dauer 2-3 Tage). Das Gerät ist
atemzuggesteuert, dadurch sehr sparsam
und reicht mit einer 2 l Flasche ca. 17 Std. bei 2,5 l /min.
Zusätzlich ist noch eine Flugtauglichkeitsbescheinigung
des behandelnden Arztes notwendig.
Am
Urlaubsort wurde mir bei Ankunft im Hotel ein Sauerstoffkonzentrator ( übrigens sehr leise ) übergeben, den ich
bei Bedarf nutzte.
Zuhause nehme ich täglich 10 – 12 Std. Sauerstoff, am
Urlaubsort ( Meereshöhe – saubere, trockene Luft – Salzwasserklima ) benötigte ich ca. 2 Std. täglich das Gerät.
Ich
kann jedem COPD- und Emphysempatienten einen solchen Urlaub empfehlen.
Die Beschwerden reduzierten sich bei mir auf ein erträgliches Maß und
ich fühlte mich 2 – 3
Jahre jünger.
Dank
auch an die DAK, die einen großen Teil der Sauerstoffkosten übernahm.
Die
Adresse des Sauerstofflieferanten ist bei der DAK zu
erhalten oder über`s Internet:
info@reiseinfo-tuerkei.de
An
diesen herzlichen Dank für den unbeschwerten Urlaub und
den tollen Service.
Bayreuth, 16. Juli 2007
Oktober 2006
E.
Schuster, Berlin ... hatte ich schon die Hoffnung aufgegeben, je
wieder die Türkei besuchen zu können. Durch Zufall entdeckte mein Mann
bei meinem Lungenarzt im O2-Report, der Zeitschrift der Deutschen
Selbsthilfegruppe LOT e.V., den Eintrag über eine Sauerstoffversorgung an
der türkischen Riviera. Natürlich habe ich sofort angerufen. Herr
Pisternick erklärte mir, dass seine Organisation über einen
Gerätestützpunkt Nähe Kemer verfüge und das ich mit der Ausrüstung die
er mir zur Verfügung stellen könne, absolut mobil sei. Obwohl das Ganze
sehr kurzfristig geplant war, konnte mir sowohl ein freier
Kofferkonzentrator wie auch ein Sparventil und die drei 2 Liter
Sauerstoff-Flaschen, die ich für meine Ausflüge bestellte,
bereitgestellt werden. Für den Flug habe ich auf Sauerstoff verzichtet,
werde dies aber beim nächsten Flug ebenfalls ordern.
Konzentrator und
Druckflaschen wurden mir von einem netten Herrn pünktlich im Hotel
übergeben. Zur Rückgabe (morgens um 3:00 Uhr) brauchte ich die Geräte
lediglich an der Rezeption abgeben.
Es war wie Herr Pisternick
gesagt hatte. Ich war tatsächlich so mobil wie schon lange nicht mehr.
Für die Flaschen hatte ich eine Rückentragehilfe bestellt, sodass ich
auf unseren Ausflügen sogar die Hände frei hatte. Was ich ganz besonders
hervorheben möchte ist, mir ging es dort in der Türkei deutlich deutlich
besser als bei uns in Berlin. Ich konnte sogar kleine Anhöhen erklimmen
die in Deutschland nicht mehr möglich waren. Als wenn die Zeit zurück
gedreht war.
Ich kann
den Herren Pisternick nur meinen Dank für diesen Service aussprechen. Es
gibt nichts, was ich hätte bemängeln können. Für ihn ganz sicher
nachteilig, für mich als Kundin aber von unschätzbarem Wert, Herr Achim
Pisternick ist selbst sauerstoffpflichtig und weiß daher wovon er redet
und worauf zu achten ist. Ich werde im kommenden Jahr wieder in die
Türkei reisen. Diesmal in die Region Side / Alanya, wo sich ebenfalls
ein Stützpunkt befindet. |