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Syedra
18.01.2012
 

Archäologische Grabungen belegen eine Besiedlung des Asar Tepe, dem Stadthügels von Syedra, vom 7. Jh. v. Chr. bis zum 13. Jh. n. Chr.

Syedra wird in der Mitte des 1. Jahrhunderts v. Chr. zum ersten Mal literarisch erwähnt. Ursprünglich von Kilikien verwaltet, gehörte die Stadt spätestens seit Tiberius (römischer Kaiser von 14 bis 37 n. Chr. ) zur römischen Provinz Pamphylia.

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Sarapsa Han
04.01.2012
 

Şarapsa Han ist eine alte seldschukische Karawanserei, ca. 13 km von Alanya und ca. 50 km von Manavgat entfernt.

Gemäß der Inschriftentafel über dem Eingangsportal wurde der nach Norden ausgerichtete Han in den Jahren 1236 - 1245 unter Sultan Giyaseddin Keyhüsrev II (1236-1246) erbaut. Seine Größe beträgt 15 x 70 Meter.

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Kargi Han
03.01.2012
 

Kargi Han ist eine alte seldschukische Karawanserei, ca. 48 km vom Airport Antalya entfernt.

Da die Inschriftentafel verloren ging, kann das Baujahr der Kargi Han nur durch stilistische Analyse datiert werden. Anhand diverser annähernd identischer Stilelemente mit den Karawansereien Kirkgöz Han und Sarapsu Han ist anzunehmen, das der Kargi Han in den Jahren 1237 - 1246 unter Sultan Giyaseddin Keyhüsrev II (1236-1246) erbaut wurde. Seine Größe beträgt 46 x 50 Meter.

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Kappadokien
08.04.2011
 

Kappadokien (türkisch Kapadokya), ist eine Landschaft in Zentralanatolien. Der Name stammt von dem altpersischen Katpatuka und bedeutet Land der schönen Pferde.

14 Seiten über eine faszinierende Landschaft im Herzen Anatoliens.
Avanos -
Çavuşin - Derinkuyu - Göreme - Ihlaraschlucht - Kaymaklι - Ortahisar - Rosevalley - Sarihan - Sultanhan - Uchisar - Zelve - und eine Ballonfahrt
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Aphrodisias
01.03.2011
 

Die Ursprünge der Stadt lassen sich bis in das 3. Jahrtausend v. Chr. zurückverfolgen. Ihren Namen erhielt sie jedoch erst in hellenistischer Zeit im 3. Jahrhundert v. Chr. Frühere Namen waren Lelegonopolis, Megalopolis und Ninoe. Der Name Aphrodisias leitet sich vom Aphrodite-Kult ab, der im zentralen Aphrodite-Tempel praktiziert wurde.

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Alara Han
21.02.2011
 

Die Konstruktion dieses 34,5 x 45 m großen Han ist als außergewöhnlich zu bezeichnen. Der festungsähnliche Charakter ist unverkennbar. Anhand der Größe und der für die Zeit der Erbauung ausgesprochen luxuriöse Innenausbau nährt die These, dass dieses Gebäude als Archiv, Schatzhaus und als Unterkunft für den Sultan selbst errichtet wurde, wenn dieser die Festung und Stadt Alanya besuchte.

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İncir Han
17.02.2011
 

Gemäß einer Inschriftentafel über dem Eingangsportal wurde der nach Norden ausgerichtete Han in den Jahren 1238 - 1239 unter Sultan Giyaseddin Keyhüsrev II erbaut.
Die Größe der geschlossenen Halle beträgt 29 x 36 Meter, während der nur ansatzweise ausgegrabene Vorhof 31 x 36 Meter misst.

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Troja
15.02.2011
 

Hisarlık ist der türkische Name eines etwa 15 m hohen Siedlungshügels. An den Dardanellen gelegen, kontrollierte die bronzezeitliche Stadt den Zugang zum Schwarzen Meer. Die Schiffe konnten damals noch nicht gegen den Wind kreuzen, also warteten sie im Hafen der Festung auf günstige Winde. Ihr Wegzoll, Lotsen- und Schutzgebühren brachten der Stadt Reichtum. Obwohl ein archäologischer Beweis bis heute nicht erbracht ist, ist bei Fachleuten unbestritten, dass das bei Homer genannte Troja mit der hier beschriebenen Siedlung identisch ist.

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Kirkgöz Han
12.02.2011
 

Gemäß einer sechszeiligen Inschriftentafel über dem Eingangsportal wurde der exakt nach Norden ausgerichtete Han in den Jahren 1237 - 1246 unter Sultan Giyaseddin Keyhüsrev II erbaut. Seine Größe beträgt 33 x 52 Meter. Der Grundriss dieser Karawanserei, die dritte Giyaseddins, ähnelt der Evdir Han, die sein Vetter, Sultan Izzeddin Keykavus I, in den Jahren 1215 - 1219 errichtet hatte.

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Evdir Han
07.02.2011
 

Gemäß einer im letzten Jahrhundert leider verlorengegangenen Inschriftentafel wurde der in etwa nach Norden ausgerichtete Han in den Jahren 1215 - 1219 unter Sultan Izzeddin Keykavus I erbaut. Seine Größe beträgt 45 x 79 Meter. Wie in vielen seldschukischen Karawansereien reihten sich auch im Evdir Han arkadenartig offene Gewölbezellen um einen offenen Innenhof.

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Kremna
29.01.2011
 

Der Name der Stadt bedeutet wörtlich übersetzt „Klippen“. Sie liegt auf einem über 1200 m hohen isolierten Felsrücken, der 250 m aus einem Hochplateau aufragt. Die Stadt selbst, auf einem kaum zu erstürmenden Felsplateau gelegen, wird in nur wenigen historischen Quellen erwähnt.

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Kelbessos
13.01.2011
 

Die hellenistische Gründung ist heute anhand von Inschriften und weiterer Beweise belegt.
Kelbessos war allen Anschein nach anfänglich eine Grenzbefestigung des nur 12 km entfernt liegenden Termessos. Die Stadt war von einem Ringwall geschützt. Die Mauern und Gebäudereste stammen z.T. noch aus hellenistischer Zeit. Die Stadtmauern sind zum Teil erhalten geblieben.

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Sıa
(Taştandam)

06.01.2011
 

Sia wurde vermutlich im 2.Jahrhundert v. Chr.  gegründet. Aus der hellenistischen Periode sind Teile der Stadtmauer mit Türmen und Toren erhalten. Die meisten Häuser stammen aus dieser frühen Zeit. Gemeinsames Merkmal dieser Häuser ist, dass ihre Dächer zum Auffangen des Regenwassers ausgelegt waren, welches in flaschenförmigen Zisternen im Erdgeschoss aufgefangen wurde.

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Milyos
(Milyas)

26.12.2010
 

Detaillierte Informationen über das antike Milyos waren im Web nicht zu finden. Lediglich der hellenistische Ursprung der Stadt scheint belegt. Die Existenz einer römischen Therme deutet allerdings auf eine evtl. nur kurze Zeit römischer Besiedlung an.

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Ariassos
22.12.2010
 

Die Stadt wird nur in wenigen literarischen Quellen erwähnt. Die Lokalisierung von Ariassos ist durch eine dort gefundene Inschrift gesichert. In Schriften erwähnt wurde die Stadt erstmals gegen 100 v. Chr. Ihre Gründung wird auf das Jahr 189 v. Chr. datiert.
Die Stadt lag auf zwei Hügeln. Auf dem rechten, westlichen Hügel sind Reste einer Stadtmauer erhalten, auf beiden Hügeln Gräber und Ruinen von Gebäuden.

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Adada
04.12.2010

Die antike Stadt liegt in einem relativ ebenen, weiten Hochtal. Gut erhalten sind noch die vier Kaisertempel des 2./3. Jhd. (einer inschriftlich belegt für die Kaiser und Zeus Sarapis, der zweite inschriftlich für die Kaiser und Aphrodite, der dritte nur die Kaiser, der vierte durch Münzen belegt für Trajan), das römische Forum mit einer großen Schautreppe sowie das Theater. Ferner zwei spätantike dreischiffige Basiliken.

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Sagalassos
30.11.2010

Sagalassos wurde in hellenistischer Zeit gegründet und nach einem schweren Erdbeben im frühen 7. Jahrhundert n. Chr. während der spätantik-frühbyzantinischen Epoche aufgegeben. Offenbar blieb die Ruinenstadt danach unberührt und fast ungeplündert bis in die Gegenwart erhalten, obwohl Säulen-, Gebäudefragmente und Tonscherben schon dem ungeübten Auge eine ausgedehnte, in ihrer Blüte sehr wohlhabende antike Stadt signalisieren.

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Pamukkale
28.10.2010

Pamukkale (türkisch für Baumwollschloss) erhielt diesen Namen durch die beeindruckenden Kalksinterterrassen, die über Jahrtausende durch kalkhaltige Thermalquellen entstanden sind und heute eine Touristenattraktion darstellen. Die Terrassen stehen auf der Liste des Weltkulturerbes der UNESCO.

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Das Wetter
in der Türkei

30.07.2010

Das Wetter an Ihrem Urlaubsort und in der ganzen Türkei

Die Wetterseiten des staatlichen meteorologischen Amtes der Türkischen Republik auf über 100 Seiten aufbereitet für die Besucher unserer Webseite.

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Melanippe
28.05.2010
 

Melanippe ist eine antike Stadt nahe Kumluça. Heute beliebter Bade- und Picknickplatz.
Detaillierte Informationen über das antike Melanippe sind nicht zu finden, da es, wie auf den Homepages der Orte Kumluca und Mavikent zu lesen ist, keine antiken Quellen über diese Stadt gibt.  Wie es scheint ist die Geschichte Melanippes eng mit der in der Nähe liegenden antiken Stadt Gagai verknüpft.


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Kitanaura
25.05.2010
 

Kitanaura (Sarayçik) ist eine antike lykische Stadt, in den Bergen oberhalb Kemer.
Geschichtlich ist über die Stadt ist nicht viel bekannt. Selbst der Name ist umstritten, deswegen wird oft der türkische Name "Sarayçik" verwendet. Die 1990 auf einer Stele in Patara gefundene griechische Bezeichnung Κιτιατήι wurde u.U. fälschlich in Kitanaura übersetzt. Die Übersetzung ist umstritten.


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Kemer
30.03.2010
 

Kemer wird heute fast ausschließlich durch den Tourismus geprägt.
Am Strand von Kemer reichen an vielen Stellen die Felsen des bis zu 3.000 Meter aufsteigenden Taurus-Gebirges bis ans Meer heran. In den Wintermonaten kann es dazu kommen, dass die Sonne schon um 16 Uhr hinter dem Taurus-Gebirge verschwindet. Eine Fußgängerzone mit vielen Geschäften führt vom Ortskern bis fast zum Strand.

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Iotape
10.03.2010
 

Man weiß aus der Geschichte recht wenig über die Stadt. Gegründet wurde sie, ebenso wie das in der Nähe liegende Antiochia ad Cragum, von Antiochos IV. von Kommagene (38-72 n. Chr.) Sie wurde nach seiner Tochter benannt, nachdem der römische Kaiser Claudius ihm 41 n. Chr. die Kontrolle über das "Rauhe Kilikien" anvertraut hatte. Inschriften belegen noch heute, dass die Stadt durch erfolgreiche Athleten berühmt wurde. Auch reiche und gebefreudige Bürger trugen zum Ruhm der Stadt bei.

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Handy und
Surfstick

28.02.2010
 

Sie können sich in der Türkei nahezu an jeder sprichwörtlichen Ecke eine türkische Prepaid-Karte kaufen. Das Telefonieren mit einer solchen Karte ist erheblich billiger, da die teuren Roaminggebühren wegfallen. Wird die türkische SIM-Karte aber in einem deutschen Handy, also einen in der Türkei nicht registrierten Handy genutzt, wird das Handy über die IMEI-Nummer (in Verbindung mit der türkischen Karten-Nr.) gesperrt. Die Sperrung erfolgt in der Regel innerhalb einer Woche, oft aber schon nach wenigen Tagen.

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Definarien
27.02.2010
 

Haben wir bisher lediglich in unseren Ausflugsvorstellungen darauf verzichtet, auf die Definarien hinzuweisen, fühlen wir uns durch den mysteriösen Tod von vier Delfinen im „Sealanya“-Delfinpark in Avsallar bei Alanya, Europas größtem Delfinarium, darin bestätigt, uns dem Aufruf des Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) anzuschließen, sämtliche elf türkische Delfinarien zu schließen.

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Rhodiapolis
25.02.2010
 

Über die antike Stadt Rhodiapolis ist noch recht wenig bekannt. Der Zeitpunkt der ersten Besiedlung liegt noch im Dunkel der Vergangenheit. Man vermutet aber bereits lykische Ursprünge. Es scheint belegt, das zumindest der Name der Stadt auf Siedler aus Rhodos zurückzuführen ist, welche die neue gegründete Stadt nach ihrer Heimat benannten. Rhodiapolis = Stadt der Rhodier. (Polis => Stadt, Akropolis => Oberstadt) Die Grabungsreste eines Turms belegen neben dem Namen der Stadt die hellenistische Gründung.

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Reiseland
Türkei

08.02.2010
 

Urlaub in der Türkei, das bedeutet in erster Linie schönes Wetter, fast das ganze Jahr über.
War die Türkei schon seit den Anfängen des letzten Jahrhunderts beliebtes Ziel von Archäologen und Abenteurern, hat sie sich in den letzten 30 Jahren zu einem beliebten Reise- und Urlaubsland entwickelt

Über die Seite "Reiseland Türkei" finden Sie auf über 100 Seiten Beschreibungen zu Zielen in der gesamten Türkei. Neben einer allgemeinen Beschreibung der Region oder des jeweiligen Ortes finden Sie sowohl eine Karte mit der dazugehörigen Ortsmarkierung wie auch einen Link zu der entsprechenden Fotoseite, die auch über die Navigation der Homeseite  "Die unbekannte Türkei" erreichbar ist.

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Was ist
Bezness?

12.11.2009

 
Bezness
ist ein Kunstwort, hergeleitet vom englischen Wort "business" = „Geschäft“, „Gewerbe“ oder „Geschäftsleben“

Bezness beschreibt das Geschäft mit den Gefühlen von Frauen, meist europäischen Frauen.
Bezness ist das Vorspielen von Gefühlen zum Zwecke der eigenen Vorteilsnahme, finanzieller oder materieller Art.
Bezness geht einher mit der Vorspiegelung eine festen Beziehung und allzu oft mit der Vision einer gemeinsamen Zukunft.
Bezness kommt überall dort verstärkt vor, wo "reicher" Tourist auf ärmere Einheimische trifft. Sind z.B. in Thailand, Brasilien, Dominikanische Republik oder Kuba vorwiegend die männlichen Touristen Ziel der Begierde einheimischer Frauen, sind europäische Frauen eher in Ländern wie Ägypten, Tunesien, Kenia und der Türkei Ziel der einheimischen Männer.

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Konya
29.09.2009
 

Das Wahrzeichen der Stadt Konya ist das Mausoleum von Mevlana Dschalal ad-Din Rumi, dem Begründer des Mevlevi-Ordens, heute ein Museum und Wallfahrtsort frommer Muslime und Anhänger des Sufismus. Einen hohen Bekanntheitsgrad genießen auch die heute noch in mehreren Gruppen organisierten tanzenden Derwische der Mevlevis, die mittlerweile zu einer touristischen Attraktion geworden sind. Seit 1954 darf der Sema (Mevlevi-Tanz) anlässlich des Jahrestages von Dschalal ad-Din Rumis Tod am 17. Dezember wieder in einer Sporthalle vollzogen werden.

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Sile
27.09.2009
 

Şile ist ein bekannter türkischer Badeort am Schwarzen Meer 50 km von İstanbul entfernt. Die Siedlung ist alt und wurde schon im Steinzeitalter bewohnt. Sie wurde auch von Xenophon bei seinem Zug nach Persien besucht.
Şile kann bequem mit dem Auto von Ümraniye, Çekmeköy oder mit dem Lininenbus vom Busbahnhof Harem (über Üsküdar, IETT Buslinien 139 und 139A) aus erreicht werden. In den Sommermonaten ist Şile überfüllt.

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Büyükada
27.09.2009
 

Büyükada (wörtlich übersetzt „Große Insel“), ist eine kleine Insel im Marmarameer vor Istanbul, die größte der Prinzeninseln. Die Insel ist ein Erholungsort für viele Menschen aus Istanbul, trotz der Nähe zu der Millionenstadt ist diese Insel sehr ruhig. Private Autos und Taxis sind auf der Insel verboten, man bewegt sich mit Pferdekutschen oder Fahrrädern fort; am "Pass" zwischen den beiden Hügeln können Reitesel gemietet werden.

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Marmaris
24.09.2009
 

Nach einer örtlichen Legende bedeutet der Name der Stadt "Vier erhängte Architekten". Er rührt aus der Entstehungsgeschichte der prägenden Burg her. Der damalige Sultan Süleyman der Prächtige befahl 1522, nach seinem Sieg über Rhodos, seinen vier Architekten, eine Burg zu bauen, die man selbst noch in Rhodos sehen könnte. Heraus kam eine relativ kleine Burg, was den Sultan dermaßen erboste, dass er bei der Rückkehr von einer Expedition nach Rhodos beim Anblick des Kastells "Mimar äs!" ausgerufen haben soll, was soviel heißt wie "hängt die Architekten auf"! Es gibt hierfür aber keine verbriefte Quelle.

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Milet
20.08.2009
 

Die Stadt Milet teilte das gleiche Schicksal wie die Städte Herakleia, Magnesia, und Priene, sie wurden am falschen Ort gegründet. Was niemand wissen konnte war, dass der Fluss Mäander (türkisch: Büyük Menderes) durch die großen Mengen Sedimente die er schon immer mit sich trug, den gesamten Golf verlanden lies, sodass z.B. Herakleia zu einen Ort an einem Binnensee wurde und Priene heute weit im Landesinneren liegt. Milet selbst lag auf einer Landzunge, die in den damals vorhandenen Golf ragte.

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Herakleia
am Latmos

13.08.2009
 

Herakleia am Latmos (Heraclea ad Latmum) war eine antike griechische Stadt in der Provinz Karien. Herakleias Vorgängersiedlung Latmos entstand um 1000 v. Chr. durch von Griechen vertriebene Karer in der unwirtlichen, aber sicheren Felslandschaft des Latmosgebirges. Die ursprünglich karische Stadt, geriet im 6. Jahrhundert ebenso wie die Städte Ioniens unter lydische und später persische Herrschaft. Nach 494 erhielt Latmos eine Befestigung. Zwischen 377 und 351 v.Chr. setzte in Karien eine massive Hellenisierung ein.

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Didyma
24.07.2009
 

Im Gegensatz zu Milet oder Priene war Didyma keine Stadt, sondern eine dem Gott Apollon geweihte Kultstätte. Der Apollontempel war als bedeutendes Orakelheiligtum in seiner Größe nur von dem Artemision in Ephesus und dem Heraion in Ionien übertroffen. Heute zählt er zu den am besten erhaltenen Großbauten des Altertums. Ab dem 6. Jh.v.Chr. verband eine 18 km lange "Heilige" Straße, ein Prozessionsweg, das antike Milet mit dem Tempel.

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Euromos
13.08.2009
 

Der römische Zeustempel von Euromos aus dem 2. Jh.n.Chr. zählt heute zu den am besten erhaltenen Sakralbauten Kleinasiens. Von den ursprünglich 32 korinthischen Säulen steht noch die Hälfte und tragen sogar noch Reste des Gebälks. Der Tempel, er war dem Zeus Lepsynos geweiht, wurde zum größten Teil aus Spendenmitteln reicher römischer Bürger finanziert. Noch heute, nach über 1.800 Jahren, sind auf den von den Steinmetzen ausgesparten Inschriftentafeln die Namen der Stifter vermerkt.

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