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Das Wetter an Ihrem Urlaubsort und in der ganzen Türkei

Die Wetterseiten des staatlichen meteorologischen Amtes der Türkischen Republik auf über 100 Seiten aufbereitet für die Besucher unserer Webseite.

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Melanippe ist eine antike Stadt nahe Kumluça. Heute beliebter Bade- und Picknickplatz.

Detaillierte Informationen über das antike Melanippe sind nicht zu finden, da es, wie auf den Homepages der Orte Kumluca und Mavikent zu lesen ist, keine antiken Quellen über diese Stadt gibt.  Wie es scheint ist die Geschichte Melanippes eng mit der in der Nähe liegenden antiken Stadt Gagai verknüpft.

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Kitanaura (Sarayçik) ist eine antike lykische Stadt, in den Bergen oberhalb Kemer.

Geschichtlich ist über die Stadt ist nicht viel bekannt. Selbst der Name ist umstritten, deswegen wird oft der türkische Name "Sarayçik" verwendet. Die 1990 auf einer Stele in Patara gefundene griechische Bezeichnung Κιτιατήι wurde u.U. fälschlich in Kitanaura übersetzt. Die Übersetzung ist umstritten.

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Kemer wird heute fast ausschließlich durch den Tourismus geprägt.

Am Strand von Kemer reichen an vielen Stellen die Felsen des bis zu 3.000 Meter aufsteigenden Taurus-Gebirges bis ans Meer heran. In den Wintermonaten kann es dazu kommen, dass die Sonne schon um 16 Uhr hinter dem Taurus-Gebirge verschwindet. Eine Fußgängerzone mit vielen Geschäften führt vom Ortskern bis fast zum Strand.

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Man weiß aus der Geschichte recht wenig über die Stadt. Gegründet wurde sie, ebenso wie das in der Nähe liegende Antiochia ad Cragum, von Antiochos IV. von Kommagene (38-72 n. Chr.) Sie wurde nach seiner Tochter benannt, nachdem der römische Kaiser Claudius ihm 41 n. Chr. die Kontrolle über das "Rauhe Kilikien" anvertraut hatte. Inschriften belegen noch heute, dass die Stadt durch erfolgreiche Athleten berühmt wurde. Auch reiche und gebefreudige Bürger trugen zum Ruhm der Stadt bei.

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Sie können sich in der Türkei nahezu an jeder sprichwörtlichen Ecke eine türkische Prepaid-Karte kaufen.
Das Telefonieren mit einer solchen Karte ist erheblich billiger, da die teuren Roaminggebühren wegfallen.
Wird die türkische SIM-Karte aber in einem deutschen Handy, also einen in der Türkei nicht registrierten Handy genutzt, wird das Handy über die IMEI-Nummer (in Verbindung mit der türkischen Karten-Nr.) gesperrt. Die Sperrung erfolgt in der Regel innerhalb einer Woche, oft aber schon nach wenigen Tagen.


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Haben wir bisher lediglich in unseren Ausflugsvorstellungen darauf verzichtet, auf die Definarien hinzuweisen, fühlen wir uns durch den mysteriösen Tod von vier Delfinen im „Sealanya“-Delfinpark in Avsallar bei Alanya, Europas größtem Delfinarium, darin bestätigt, uns dem Aufruf des Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) anzuschließen, sämtliche elf türkische Delfinarien zu schließen.

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Über die antike Stadt Rhodiapolis ist noch recht wenig bekannt. Der Zeitpunkt der ersten Besiedlung liegt noch im Dunkel der Vergangenheit. Man vermutet aber bereits lykische Ursprünge. Es scheint belegt, das zumindest der Name der Stadt auf Siedler aus Rhodos zurückzuführen ist, welche die neue gegründete Stadt nach ihrer Heimat benannten. Rhodiapolis = Stadt der Rhodier. (Polis => Stadt, Akropolis => Oberstadt) Die Grabungsreste eines Turms belegen neben dem Namen der Stadt die hellenistische Gründung.

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Urlaub in der Türkei, das bedeutet in erster Linie schönes Wetter, fast das ganze Jahr über.
War die Türkei schon seit den Anfängen des letzten Jahrhunderts beliebtes Ziel von Archäologen und Abenteurern, hat sie sich in den letzten 30 Jahren zu einem beliebten Reise- und Urlaubsland entwickelt

Über die Seite "Reiseland Türkei" finden Sie auf über 100 Seiten Beschreibungen zu Zielen in der gesamten Türkei. Neben einer allgemeinen Beschreibung der Region oder des jeweiligen Ortes finden Sie sowohl eine Karte mit der dazugehörigen Ortsmarkierung wie auch einen Link zu der entsprechenden Fotoseite, die auch über die Navigation der Homeseite  "Die unbekannte Türkei" erreichbar ist.

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Bezness
ist ein Kunstwort, hergeleitet vom englischen Wort "business" = „Geschäft“, „Gewerbe“ oder „Geschäftsleben“

Bezness beschreibt das Geschäft mit den Gefühlen von Frauen, meist europäischen Frauen.
Bezness ist das Vorspielen von Gefühlen zum Zwecke der eigenen Vorteilsnahme, finanzieller oder materieller Art.
Bezness geht einher mit der Vorspiegelung eine festen Beziehung und allzu oft mit der Vision einer gemeinsamen Zukunft.
Bezness kommt überall dort verstärkt vor, wo "reicher" Tourist auf ärmere Einheimische trifft. Sind z.B. in Thailand, Brasilien, Dominikanische Republik oder Kuba vorwiegend die männlichen Touristen Ziel der Begierde einheimischer Frauen, sind europäische Frauen eher in Ländern wie Ägypten, Tunesien, Kenia und der Türkei Ziel der einheimischen Männer.

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Das Wahrzeichen der Stadt Konya ist das Mausoleum von Mevlana Dschalal ad-Din Rumi, dem Begründer des Mevlevi-Ordens, heute ein Museum und Wallfahrtsort frommer Muslime und Anhänger des Sufismus. Einen hohen Bekanntheitsgrad genießen auch die heute noch in mehreren Gruppen organisierten tanzenden Derwische der Mevlevis, die mittlerweile zu einer touristischen Attraktion geworden sind. Seit 1954 darf der Sema (Mevlevi-Tanz) anlässlich des Jahrestages von Dschalal ad-Din Rumis Tod am 17. Dezember wieder in einer Sporthalle vollzogen werden.


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Şile
ist ein bekannter türkischer Badeort am Schwarzen Meer 50 km von İstanbul entfernt. Die Siedlung ist alt und wurde schon im Steinzeitalter bewohnt. Sie wurde auch von Xenophon bei seinem Zug nach Persien besucht.
Şile kann bequem mit dem Auto von Ümraniye, Çekmeköy oder mit dem Lininenbus vom Busbahnhof Harem (über Üsküdar, IETT Buslinien 139 und 139A) aus erreicht werden. In den Sommermonaten ist Şile überfüllt.

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Büyükada
(wörtlich übersetzt „Große Insel“), ist eine kleine Insel im Marmarameer vor Istanbul, die größte der Prinzeninseln. Die Insel ist ein Erholungsort für viele Menschen aus Istanbul, trotz der Nähe zu der Millionenstadt ist diese Insel sehr ruhig. Private Autos und Taxis sind auf der Insel verboten, man bewegt sich mit Pferdekutschen oder Fahrrädern fort; am "Pass" zwischen den beiden Hügeln können Reitesel gemietet werden.

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Nach einer örtlichen Legende bedeutet der Name der Stadt "Vier erhängte Architekten". Er rührt aus der Entstehungsgeschichte der prägenden Burg her. Der damalige Sultan Süleyman der Prächtige befahl 1522, nach seinem Sieg über Rhodos, seinen vier Architekten, eine Burg zu bauen, die man selbst noch in Rhodos sehen könnte. Heraus kam eine relativ kleine Burg, was den Sultan dermaßen erboste, dass er bei der Rückkehr von einer Expedition nach Rhodos beim Anblick des Kastells "Mimar äs!" ausgerufen haben soll, was soviel heißt wie "hängt die Architekten auf"! Es gibt hierfür aber keine verbriefte Quelle.

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Die Stadt Milet teilte das gleiche Schicksal wie die Städte Herakleia, Magnesia, und Priene, sie wurden am falschen Ort gegründet. Was niemand wissen konnte war, dass der Fluss Mäander (türkisch: Büyük Menderes) durch die großen Mengen Sedimente die er schon immer mit sich trug, den gesamten Golf verlanden lies, sodass z.B. Herakleia zu einen Ort an einem Binnensee wurde und Priene heute weit im Landesinneren liegt. Milet selbst lag auf einer Landzunge, die in den damals vorhandenen Golf ragte.

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Herakleia am Latmos (Heraclea ad Latmum) war eine antike griechische Stadt in der Provinz Karien. Herakleias Vorgängersiedlung Latmos entstand um 1000 v. Chr. durch von Griechen vertriebene Karer in der unwirtlichen, aber sicheren Felslandschaft des Latmosgebirges. Die ursprünglich karische Stadt, geriet im 6. Jahrhundert ebenso wie die Städte Ioniens unter lydische und später persische Herrschaft. Nach 494 erhielt Latmos eine Befestigung. Zwischen 377 und 351 v.Chr. setzte in Karien eine massive Hellenisierung ein.

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Im Gegensatz zu Milet oder Priene war Didyma keine Stadt, sondern eine dem Gott Apollon geweihte Kultstätte. Der Apollontempel war als bedeutendes Orakelheiligtum in seiner Größe nur von dem Artemision in Ephesus und dem Heraion in Ionien übertroffen. Heute zählt er zu den am besten erhaltenen Großbauten des Altertums. Ab dem 6. Jh.v.Chr. verband eine 18 km lange "Heilige" Straße, ein Prozessionsweg, das antike Milet mit dem Tempel.

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Der römische Zeustempel von Euromos aus dem 2. Jh.n.Chr. zählt heute zu den am besten erhaltenen Sakralbauten Kleinasiens. Von den ursprünglich 32 korinthischen Säulen steht noch die Hälfte und tragen sogar noch Reste des Gebälks. Der Tempel, er war dem Zeus Lepsynos geweiht, wurde zum größten Teil aus Spendenmitteln reicher römischer Bürger finanziert. Noch heute, nach über 1.800 Jahren, sind auf den von den Steinmetzen ausgesparten Inschriftentafeln die Namen der Stifter vermerkt.

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