Interessante Orte in der Türkei

   

  Der Athenatempel in Assos
   

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Alabanda, antike Karische Stadt
 

Die Stadt wurde antiker Mythologie zufolge von dem karischen Lokalheros Alabandos gegründet. In der Frühzeit der seleukidischen Periode war Alabanda Teil der Chrysaorischen Liga, einer lockeren Verbindung karischer Städte, unter anderem von Alinda, Mylasa und Stratonikeia, die vor allem den gemeinsamen Handel, aber auch Verteidigungsaufgaben koordinieren sollte.

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Die unbekanntere Türkei

Alabanda

Alinda

Ani

Assos

Cambazli

Cennet ve Cehennem
Die Marina von Finike
Die Rote Halle in Bergama

Didyma

Diocaesarea

Erzurum

Fethiye

Gemiler Adası

Hasankeyf

Hattuscha

Hierapolis

Imbriogon

Isabey Moschee Selcuk

Istanbul
Kargi Han
Kaş
Kayaköy

Kibyra

Kizkalesi
Kloster Sumela
Kumluca
Kyaneai
Lagina
Metropolis
Nemrut Dağı 

Olba

Ölüdeniz

Pamukkale

Patara

Pergamon

Philadelphia

Priene

Sardes

Silifke

Termessos

Tlos

Tripolis ad Maeandrum
   
   
   
Weitere Orte in Vorbereitung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
Kizkalesi, das antike Korykos
 

Kizkalesi ist heute eine Touristengemeinde mit ca. 2.500 Einwohnern.
Nachdem der Ort bereits in den 1970er Jahren von türkischen Touristen gut besucht war, hat es sich seitdem zu einer Hochburg des internationalen Tourismus entwickelt und ist heute von Deutschen, Engländern und Russen sowie den GIs aus der  .....

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Imbriogon, Sommerfrische reicher Römer aus Seleucia ad Calycadnum
 

Silifke liegt an der Weggabelung Antalya (430 km) - Adana (225 km) - Konya (270 km) am Westrand des Mündungsdeltas des Flusses Göksu. Der Göksu teilt die Stadt in zwei Hälften. Mehrere Brücken, darunter eine Steinbrücke mit römischen Fundamenten spannen sich über den Fluss, dessen Ufer von Parks und schattigen Teegärten gesäumt sind.

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Imbriogon, Sommerfrische reicher Römer aus Seleucia ad Calycadnum
 

Imbriogon soll der Überlieferung nach im 2. / 3. Jh. n. Chr. entstanden sein. Reiche Bürger Seleukeias (Silifkes) hatten sich hierher vor der Sommerhitze zurückgezogen und ließen sich hier auch bevorzugt bestatten. So sind einige prächtige Tempelgräber erhalten. Aus christlicher Zeit sind keine Überreste zu finden. Wie es scheint wurde der Ort schon früh zugunsten eines anderen Ortes ..

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Cambazli, antike Siedlung oberhalb Kizkalesi
 

Cambazlı, oder auch Canbazlı, ist heute ein Dorf auf einem 1100 m hohen Plateau. Von Kizkalesi aus, 20 km landeinwärts, folgt die heute asphaltierte Straße teilweise der alten, römischen Straße von Korykos (Kizkalesi) nach Ura (Olba) und Diokaisareia (Uzuncaburç). Die zahlreichen Ruinen bei Canbazlı deuten darauf hin, dass sich hier sowohl in hellenistischer, wie auch römischer und ......

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Diocaesarea, Kultzentrum des Priesterstaates Olba
 

Diokaisareia (lateinisch Diocaesarea) gehörte in antiker Zeit zum Priesterstaat Olba, dessen Wohn- und Hauptstadt rund 4 km östlich lag. Diokaisereia war ein heiliger Ort und Kultzentrum der Einwohner des Priesterstaates. Nachdem der Staat Olba römisch wurde, gewann der Zeus-Kult an Bedeutung und der Kultplatz wurde unter Tiberius (14-37 n. Chr.) mit dem Namen Diokaisareia ...

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Olba, Sitz der Priesterkönige des Zeus Olbios
 

Die Stadt lag auf dem Hügel und war von einer heute noch teilweise erhaltenen Stadtmauer umgeben. Die Akropolis wurde auf einem 1112 m hohen Hügel mit dreieckiger Grundfläche erbaut. Die Hänge und die Kuppe des Hügels sind mit antiken Bebauungsresten und Zisternen übersät. Am besten erhalten ist der Aquädukt, einem Bauwerk einer 20 km langen Wasserleitung ....

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Die Marina von Finike
 

Finike lebt heute in hohem Maße vom Tourismus. Entlang des 20 km langen Strandes, der bis hinter Mavikent bei Kumluca reicht, stehen an der Hauptstrasse von Kumluca bis Finike zahlreiche, von deutschen und türkischen Familien betriebene Hotels und Motels. Sie sind nur durch die D400 vom Strand getrennt. Die Stadt besitzt eine große Marina. Samstagen ist Markttag in der Innenstadt.

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Patara, einst wichtigste Hafenstadt Lykiens
 

Nähert man sich dem Stadtgebiet von Patara, durchquert man das mehr und mehr durch den Tourismus geprägte Dorf Gelemiş. Allerdings konnte hier der Bau großer Hotelkomplexe verhindert werden. Das heute verlandete und zu großen Teilen mit Schilf bewachsene Hafenbecken reicht bis fast an das Dorf heran. Am Ortsausgang fällt rechts sofort ein gut erhaltenes Gebäude ins ...

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Cennet ve Cehennem, die Korykischen Grotten
 

Die Korykischen Grotten, türkisch: Cennet ve Cehennem (Himmel und Hölle) verdanken ihre Existenz einem unterirdischen Fluss, der bei Narlikuyu ebenfalls unterirdisch ins Mittelmeer mündet. Er bildete im Karst ein Höhlensystem, dessen Decke irgendwann einstürzte und so die beiden Dolinen bildete. Nach der griechischen Mythologie waren die korykischen Grotten ......

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Hasankeyf, antike Stadtfestung am Tigris
 

Hasankeyf ist eine antike Stadtfestung am Tigris in der türkischen Provinz Batman.
Der türkische Name Hasankeyf bedeutet wörtlich Hasans Freude, was eine Verballhornung des arabischen Namen Hisn Keyfa ist. Hisn Keyfa bedeutet Felsenfestung oder Felsenburg.

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Erzurum, die größte Stadt Ostanatoliens
 

Erzurum ist mit etwa 370.000 Einwohnern die größte Stadt Ostanatoliens und Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Bei einem schweren Erdbeben 1939 wurde ein großer Teil des Altstadtzentrums zerstört. In der modern geplanten Stadt mit breiten Durchgangsstraßen blieben mehrere bedeutende Bauwerke aus der seldschukischen und osmanischen Zeit .......

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Ani, einstige Hauptstadt des armenischen Königreiches
 

Ani ist heute eine Geisterstadt und vor allem für die noch erhaltenen Zeugnisse armenischer Architektur bekannt. Die einzigen "Bewohner" sind türkische Grenzsoldaten, vereinzelte Touristen und Anwohner des benachbarten kurdischen Dorfes Ocaklı.

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Nemrut Dağı, steinernes Zeugnis menschlichen Geltungsdranges
 

Eines der unglaublichsten steinernen Zeugnisse menschlichen Geltungsdranges: Die Terrassen der Götter auf dem Nemrut Dağı.
Obwohl sein Königreich nur ein unbedeutender Grenzstaat war, fühlte sich Antiochus I. von Kommagene zu Höherem berufen. Im 1. Jh. n. Chr. fasste der Herrscher den Entschluss, sich selbst ein unvergängliches Denkmal zu setzen.

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Tripolis ad Maeandrum, Stadt an der Kreuzung von Phrygien, Karien und Lydien
 

Die Gründung der Stadt Tripolis wird in die hellenistische Periode datiert. Archäologische Funde belegen aber, dass das Gebiet bereits ab 4000 v. Chr. besiedelt war. Es wurde von Hethitern, Phrygern, Griechen, Römern, Seldschuken und Mongolen erobert bzw. besiedelt. An der Kreuzung der antiken Regionen Phrygien, Karien und Lydien gelegen, wurde die Stadt anfangs unter dem ...

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Priene, in der Antike eine Hafenstadt
 

Die Ursprünge der Stadt Priene liegen im Dunkel der Geschichte. Die genaue Lage der ersten Ansiedlung der Priener ist nicht bekannt. Gegen Mitte des 4. Jahrhunderts v. Chr. wurde die Stadt an anderer Stelle neu gegründet. Diese Maßnahme könnte von dem karischen Herrscher Maussollos oder den Athenern veranlasst worden sein. Die heute weitgehend ausgegrabene Siedlung liegt ..

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Didyma, der Tempel des Apollon
 

Didyma war keine Stadt, sondern eine dem Gott Apollon geweihte Kultstätte. Der Apollontempel war als bedeutendes Orakelheiligtum in seiner Größe nur von dem Artemision in Ephesus und dem Heraion in Ionien übertroffen. Heute zählt er zu den am besten erhaltenen Großbauten des Altertums. Ab dem 6. Jh. v. Chr. verband eine 18 km lange "Heilige" Straße, ......

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Kargi Han, Karawanserei am alten Karawanenweg von Antalya nach Konya
 

Wir sind der Meinung, ein Ausflug zu dieser Karawanserei lohnt sich, schon allein um nach dem Trubel in den strandnahen Gemeinden zu entgehen. Hier herrscht herrliche Ruhe. Man benötigt allerdings einen Leihwagen. Sie erreichen den Kargi Han von Antalya aus über die Nationalstraße D400, Richtung Alanya. Etwa 5 km hinter ...

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Kyaneai, antike Stadt zwischen Demre und Kaş
 

Die antike Stadt Kyaneai liegt an der D400 zwischen Demre und Kaş, auf einem Bergrücken oberhalb des türkischen Dorfes Yavu. Die Stadt war auf drei Seiten von Mauern umgeben. Im Süden konnte aufgrund der natürlichen Begebenheiten auf Befestigungen verzichtet werden.

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Kumluca, sympathische kleine Stadt an der Bucht von Finike
 

Kumluca liegt an der Bucht von Finike, 95 km westlich von Antalya.
Die Nationalstraße D400 führt direkt durch den Ort. Da der Ort weder direkt an der Küste liegt noch direkt irgendwelche Sehenswürdigkeiten aufweist ist er touristisch unerschlossen. Lediglich die antike Stadt Rhodiapolis lockt den einen oder anderen kulturell interessierten Besucher an.

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Tlos, eine der sechs größten Städte im Lykischen Bund
 

Viel ist nicht über die Stadt bekannt. Funde belegen jedoch, dass der Siedlungsplatz schon in der Bronzezeit besiedelt war.
Er könnte mit dem in hethitischen Quellen genannten Ort Tlawa oder Dalawa identisch sein.
Tlos war neben Olympos, Myra, Xanthos, Patara und Pinara eine der anfänglich sechs größten Städte im Lykischen Bund und .....

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Istanbul, Millionenstadt am Bosporus
 

Istanbul ist die einzige Stadt, die sich über zwei Kontinente erstreckt. Sie wird durch den Bosporus, der Europa von Asien trennt, in zwei Teile geteilt. Seit über 2600 Jahren ist diese Stadt Schmelztiegel verschiedenster Kulturen. Byzanz, Konstantinopel und heute Istanbul, das sind die Namen, die diese Stadt trug bzw. trägt. Sie wurde 658 v. Chr. von Griechen gegründet. Im Jahre ....

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Hierapolis, antiker Kurort an den Kalksinterterrassen von Pamukkale
 

Schon die alten Römer kamen nach Hierapolis, um sich in den Thermalquellen zu entspannen, sich zu erholen oder um verschiedene Beschwerden  zu kurieren. Mittelpunkt dieser Bäder-Stadt, die in der römischen Kaiserzeit ihre Blüte erlebte, waren die Thermen und der Tempelbezirk. Ein gewaltiger Bäderkomplex .....

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Pamukkale, die Kalk-Sinterterrassen bei Hierapolis
 

Pamukkale (türkisch für Baumwollschloß oder auch Watteschlößchen) ist eine Ortschaft, 20 km nördlich von Denizli. Pamukkale erhielt seinen Namen durch die Kalksinterterrassen, die über Jahrtausende durch kalkhaltige Thermalquellen entstanden sind und heute eine Touristenattraktion darstellen.

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Gemiler Adası, die Nikolausinsel
 

Die Gemiler Adası, oder auch Nikolausinsel, ist eine Insel nahe der weltbekannten Lagune von Ölüdeniz. Unbestätigten Quellen zufolge diente die Insel vom 5. bis 11. Jh. n. Chr. europäischen Pilgern als Station auf dem Weg nach Jerusalem.  Nicht gesichert ist auch, ob die Insel mit dem in byzantinischer Zeit geführten ....

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Kayaköy, Geisterdorf bei Fethiye
 

Die Geschichte des Dorfes Kayaköy soll bis auf 3000 v. Chr. zurückgehen. Auf dieser Zeit lassen sich erste Siedlungsspuren datieren. Man hat, meinen Quellen zur Folge, in unmittelbarer Nähe des Dorfes Sarkophage und Felsengräber aus dem 4. Jahrhundert v. Chr. gefunden.

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Pergamon, die Stadt wo einst der berühmte Pergamon-Altar stand
 

Auf der höchsten Stelle des Burgbergs erhob sich das Trajaneum, ein weithin sichtbarer Tempel für Trajan und Zeus Philios. Auf einer mit Gewölbekonstruktionen vorbereiteten Terrasse erhob sich mittig der Tempel auf einem 2,90 Meter hohen Podium. Der Tempel selbst war ein rund 18 Meter breiter Ringhallentempel mit ......

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Ölüdeniz, Lagune am Fuße des Babadağ
 

Der Name Ölüdeniz bedeutet übersetzt: "Totes Meer", da das Wasser der Lagune in der meisten Zeit des Jahres besonders ruhig ist und kaum Wellengang aufweist.
Das Meer ist an dieser Stelle, die auch Blaue Lagune genannt wird, besonders klar und leuchtet in verschiedenen Türkis- und ....

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Fethiye, das antike Telmessos
 

Laut einer Legende soll der Sonnengott Apollon selbst die Stadt Telmessos, heute Fethiye, gegründet haben. Apollon verliebte sich der Legende nach in die jüngste Tochter des phönizischen Königs Agenor. Um sich seiner Angebeteten zu nähern, nahm er die Gestalt eines kleinen, anmutigen Hündchens an. Sie heirateten ...

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Kaş, reizvolles Städtchen an der lykischen Küste
 

Bis in die siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts war Kaş nur über Eselspfade und vom Meer her erreichbar. Da der Ort über keinen Sandstrand verfügt, war er lange vom Massentourismus verschont geblieben. Mit dem Bau der Küstenstraße D400 zwischen Demre (Myra) und Uğurlu, nahe Fethiye, hat sich dies geändert.

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Termessos, antike Stadt in den Bergen nahe Antalya
 

Nach alten Überlieferungen gab es die Stadt Termessos bereits im 7. Jh. v. Chr. Die Stadt machte sich durch Plünderungen pamphilischer Städte in der Ebene einen Namen. Durch ihre geschützte Lage und den uneinnehmbaren Verteidigungsanlagen konnte sich die Stadt in den Wolken allen Angreifern widersetzen.

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Assos, Aristoteles lebte hier eine Zeit lang
 

Die antike Stadt Assos, heute Behramkale, liegt auf einem 234 m hohem Felsen über dem Meer. Die ersten Siedler ließen sich hier bereits in der Bronzezeit nieder; zur Stadtgründung kam es im frühen 1. Jahrtausend v. Chr. Um 530-520 v. Chr. wurde an der höchsten Stelle der Tempel der Athena errichtet. Einige der Säulen aus einheimischem Trachyt, die jedoch im Altertum mit .......

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Die Rote Halle in Bergama (Pergamon)
 

So gut wie alle Besucher der Akropolis von Pergamon haben sie so oder ähnlich gesehen, die "Rote Halle" in Bergama. Sie liegt gegenüber der Auffahrt zur Seilbahn (Akropolis Teleferik) auf die Akropolis. Die Rote Halle (türkisch Kızıl Avlu) wird auch Rote Basilika, Serapistempel oder Tempel der ägyptischen Götter genannt.

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Hattuscha, Hauptstadt der Hethiter
 

Der erste archäologische Hinweis auf die Hethiter tauchte ca 2000 - 1700 v. Chr. in den assyrischen Handelskolonien auf, wo Aufzeichnungen einen Handel zwischen den Assyrern und einem gewissen „Land Hatti“ belegten. Ihr Untergang wird ins frühe 12. Jh. v. Chr. datiert.

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Kibyra, Stadt im antiken Phrygien
 

Die antike Stadt Kibyra liegt in der Provinz Burdur, 3 km nordwestlich vom heutigen Ort Gölhisar entfernt, damals im Süden von Phrygien an der Grenze zu Lykien. Kibyra wurde 333 v. Chr. gegründet und war eine wichtige Handelsstadt an der Kreuzung der Handelswege von Norden nach Süden und von Osten .....

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Kloster Sumela, ein griechisch-orthodoxes Kloster bei Maçka
 

Das Kloster liegt 45 km südlich von Trabzon im Altındere-Nationalpark im Zigana-Gebirge (Ostpontisches Gebirge) in 1071 m Höhe. Es ist etwa 270 m oberhalb einer Schlucht des Flußes Altındere in den Fels gehauen und gebaut. Der Name stammt vom griechischen Melas (Schwarz), nach dem ......

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